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Mittwoch, 29 Oktober 2014 20:28

Stipendiatenakademie in Hamburg

Stipendiatengruppe im neuen Hafen

Im Oktober 2014 tauschten gut 20 Stipendiaten Hörsaal gegen Hafen und Skript gegen Hamburg-Reiseführer. Mit dem Zug ging es nach Hamburg.

Am ersten Tag wurden uns die Hallen von Lufthansa-Technik geöffnet. Wir durften u.a. Kontakt zur „Sofia“ aufnehmen. Die Sofia ist eine umgebaute Boeing 747 SP, die mit einem 17 Tonnen Teleskop Gaswolken im Weltall beobachtet.

Stipendiatengruppe in der Sonne

Samstag und Sonntag stand Sightseeing an. In kleineren Gruppen ging es los und wir nahmen mit, was Hamburg zu bieten hat. Kein Hafenbecken war zu nass, kein Wind zu nordisch, keine Elbphilharmonie zu teuer, kein Museum zu langweilig. Kein Blankenese war zu weit weg und vor allem kein Fußballstadion war zu weit weg, keine Modellwelt war zu klein, keine Möwe zu viel. Keine Bar war zu voll, kein Sonnenuntergang zu kitschig, kein Fisch zu frisch und kein Markt zu früh. Kein Bier war zu spät und keine Musik zu laut.

Stipendiaten sind interessiert

Am Montag waren wir dann bei Aurubis eingeladen. Der Kupferhersteller erzeugt in Hamburg hauptsächlich Kupfer aus Erzen. Am Gießstand wurde uns eindrucksvoll die Herstellung der Anodenplatten gezeigt. Zusammen ging es zum Elektrolysebecken, wo wir den Kupferionen bei der Arbeit zu sehen konnten. An der Drahtziehmaschine wurden uns dann die Automatisierung und die Ingenieurskunst klar.

Blick auf Hamburgs Hafen

Mit eindrucksvollen Bildern im Kopf hieß es am Montagabend dann wieder ab in den Unialltag. Wir danken der Stiftung für die Unterstützung der Fahrt und freuen uns auf weitere Fahrten und neue Erlebnisse.